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SUMMARY:Session Teach Ins - die kostenlosen Workshops zur Würzburger Gypsy Jazz Jam Session
DESCRIPTION:Die Band INSWINGTIEF (Sabrina Damiani\, Stefan Degner\, Thomas Buffy\, Felix Leitner) wird als gastgebendes Ensemble am 1.12.2024 ab 14:00 Uhr im Keller Z87 und im „Raum17“ drei parallel stattfindende kostenlose Workshops (Themen siehe unten) anbieten. Die Workshops richten sich an einsteigende Musiker*innen (Amateure sowie Profimusiker*innen) und interessierte Konzerthörer*innen. Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und den Bayerischen Musikrat.  \nAnhand der session tunes “Bossa Dorado”\, „Swing 42“ und „Out of Nowhere“ werden wir verschiedene Aspekte erarbeiten und die Stücke dann gemeinsam bei der Session aufführen! \nGeplanter Ablauf:\n14:00: Uhr: Ankommen\, Kaffee & Smalltalk\, Aufteilen auf die Räume\n14:30-16:00 Uhr Workshops Teil I \n\n\n\nGitarre: Tipps\, Tricks und Licks für die Improvisation über Jazz Standards (mit Stefan Degner)\nAuf der Grundlage von Griffbildern wird ein „optisches“ Improvisationskonzept vorgestellt und vertieft. Ziel ist es\, auf Basis von bereits bekannten und angewandten Gitarrengriffen swing- und jazztypisch zu improvisieren.Vorraussetzung: sicheres Begleiten der vorgeschlagenen Tunes…\nVioline: Melodieinstrumente – „how to play melody“ „how to improvise“ (mit Thomas Buffy)\nWie funktionieren mehrere Melodieinstrumente im Sessionkontext? Welche Skalen und Arpeggios spielt man an welcher Stelle? Welche Licks und welches „Vokabular“ sollte man kennen und kann man spielen?\nRhythmusgruppe – Der Maschinenraum der Band (mit Sabrina Damiani & Felix Leitner)\nDieser Workshop widmet sich der wichtigen Fähigkeit\, Songs geschmackvoll\, konstant und stabil zu begleiten und deiner Band so in jeder Situation ein tragfähiges Fundament zur Verfügung stellen zu können. Das klingt zugegebenermaßen erstmal nicht besonders glamourös\, ist aber für einen guten Gesamtsound tatsächlich gar nicht hoch genug einzuordnen. Im Jazz Manouche ist als Basis vor allem ein kraftvoller Rhythmus schlicht unabdingbar. Der Workshop richtet sich an Gitarrist:innen und Bassist:innen\, die sich als Teamplayer begreifen\, ihre Begleittechniken verbessern möchten und bereit sind\, sich dem alten Angstgegner\, dem Metronom\, mutig zu stellen. Anhand dreier Beispiel-Tunes werden gemeinsam elementare Konzepte der Rolle einer Rhythmusgruppe\, sowie Techniken\, wie die für die Stilistik charakteristische „Pompe Manouche“\, oder Strategien für eine stabile Kontrabassbegleitung auch bei höheren Tempi erarbeitet und geübt. Wir sprechen über Ideen\, wie man das Metronom bewusst einsetzt\, um sowohl das eigene\, als auch das Timing der ganzen Band zu verbessern und arbeiten am interaktiven rhythmischen Zusammenspiel von Gitarre und Bass.\n\n\n\n16:30-17:45 Uhr Workshops Teil II – Inhalte siehe oben Teil I \n18:00-19:00 Pizzapause & Talk – Die Möglichkeit für Austausch mit weiteren Interessierten. \n19:00-21:30 Session mit der opener Band „Les Ducs de la Pompe “ aus Bonn\nIm Anschluss werden wir das neue Wissen auf der Session-Bühne einem ersten Praxistest unterziehen und wir sind uns sicher\, dass du umgehend erste „Aha-Momente“ erleben und Erfolge verzeichnen können wirst.  \nDie Plätze sind beschränkt\, deshalb bitte unbedingt um zeitnahe kostenlose  Anmeldung per Mail an info@inswingtief.de
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SUMMARY:55. Gypsy Jazz Jam Session mit Les Ducs de la Pompe
DESCRIPTION:Unsere Gäste aus Bonn\, die „Les Ducs de la Pompe“ spielen für euch ab 19 Uhr ein kleines Opener-Konzert\, danach können einzelne Musiker auf akustischen Instrumenten wechselweise einsteigen. Das Quartett INSWINGTIEF steht dann natürlich auch parat. \nWer schon ein bißchen üben möchte: Unsere Opener-Stücke sind dieses Mal: \n\nBossa Dorado (in Dm)\nOut of nowhere (in G)\nSwing 42 (in C)\n\nLes Ducs – Französisch für Die Herzöge – der Pumpe? Wir sind sozusagen die „Sultans of Swing“ übersetzt in den Gypsy-Jazz. „La Pompe“ ist der Rhythmus-Schlag\, der bei Stücken wie „Minor Swing“ oder „Artillerie Lourde“ den typischen Gypsy-Sound gibt. Zudem spielen wir Schlager wie „Sweet Sue“ oder „Hallo Kleines Fräulein“\, auch im La-Pompe-Stil. Für ruhigere Momente stehen Balladen von Django Reinhardt auf dem Programm\, z.B.\, „Anouman“ oder „Nuages“. Wir spielen auch modernere Stücke aus der „Manouche“-Szene\, „Place Du Tertre“ von Biréli Lagrène oder „Paquito“von Ninine Garcia. In der „Gipsy-Bossa“-Abteilung finden sich dann Vertreter wie „Bossa Dorado“ von Dorado Schmitt oder „Made for Wesley“. Standards wie „All of Me“ oder „Sway“ gehören auch dazu. Rein akustisch\, anregend aber nicht aufdringlich; zum Zuhören oder Mitwippen – ein etwas anderes Programm für einen guten Anlass. www.les-ducs-de-la-pompe.de \nBesetzung:\nJohannes Siepen – Gesang & Gitarre\nUwe Cujai – Bass\nOlaf Schilperoort – Gitarre
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SUMMARY:Noah Diemer-Trio "Lost Words" - Jazz
DESCRIPTION:Vieles von dem\, was uns bewegt\, lässt sich nicht in Worte fassen. Unsichtbare Wahrheiten hörbar machen\, zum Klingen zu bringen: das ist das Ziel des Noah Diemer Trios. Mit eigenen Kompositionen in der klassischen Triobesetzung; mit Stücken\, die ehrliche Geschichten erzählen\, Gefühle teilen und unmittelbar zum Publikum sprechen. \nDie intime Triobesetzung bietet Raum für Interaktion und spontanes Zusammenspiel: Jeder Musiker hat stets die Möglichkeit auszubrechen und die Musik woanders hinzuführen. Ausgehend von klaren Melodien entwickelt sich ein gleichberechtigtes Gespräch\, in dem jeder seine Stimme hat. Dabei verflechten sich die Stimmen zu einer fesselnden kollektiven Konversation: Keiner übertönt den anderen\, alle klingen gleichberechtigt. Magische Momente spontaner Eingebung. \nDiese fesselnde Spielfreude teilt sich dem Publikum spürbar mit: Die drei jungen Musiker aus Stuttgart\, Köln und Mannheim haben auf der Bühne viel Spaß zusammen – auf hohem musikalischem Niveau. Die Inspirationen für die eigenen Kompositionen des Noah Diemer Trios stammen aus dem Leben; die Wurzeln der Musik liegen nicht nur im zeitgenössischen Jazz\, sondern reichen auch bis hin zu den klassischen Komponisten aus der Zeit des Impressionismus und der Romantik. \nNoah Diemer – Piano\, Komposition\nMax Schroth – Bass\nJohannes Hamm – Schlagzeug \n  \nFoto: Moritz Neuschwander
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SUMMARY:On The Corner - Jazz
DESCRIPTION:Seit über 30 Jahren spielen die Herren als Trio zusammen und haben dabei ein intuitives Verständnis für ihre musikalische Kommunikation entwickelt. \nSie zelebrieren dabei ihre Musik ohne Scheuklappen oder stilistische Eingrenzungen. Jeder bringt seinen Background\, seine individuelle Qualität ein und in der Mischung entsteht ein nicht immer vorrausagbares aber ehrliches und überzeugendes Tonbild eines dynamischen Gruppenprozesses. \nBernhard Pichl – PianoTourneen und Produktionen u.a. Jimmy Cobb\, Dusko Goykovich oder Scott Hamilton \nRudi Engel – BassTourneen und Produktionen u.a. Ernie Watts\, Charlie Mariano oder Scott Robinson \nBill Elgart – SchlagzeugTourneen und Produktionen u.a. Kenny Wheeler\, Paul Bley oder Dave Holland \nTickets
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